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Prioritätensetzung bei Problemen

Es ist ganz normal, dass wir Probleme haben. Wenn ich dann mal so ehrlich zu mir bin und alles angehen möchte, stellt sich die Frage: „Wie fange ich da jetzt an?“ Eine strukturierte und einfache Übersicht schafft Klarheit und hilft, die Probleme einzuordnen und die Prioritäten schnell zu setzen. Egal, ob ich das alleine für mich mache oder im Team. Grundvoraussetzung ist die Offenheit, die Dinge beim Namen zu nennen und der Wille, alles auch anzupacken.



Ideen bewerten – So geht ihr vor

Sobald ihr im Team die „Probleme-Phase“ durchgestanden habt, macht die gemeinsame Sammlung von Ideen bzw. Lösungsansätzen richtig Spaß. Hammer, was da dann alles rauskommt, in Menge und in Qualität. Wie bewertet ihr im Team nun den „Ideenberg“, um zu wissen, wie die Ideen zu bewerten sind und mit was ihr anfangen sollt. Einen wirkungsvollen unkomplizierten Ansatz erfahrt ihr hier.



Teammeeting Boost mit OneDollarGlasses

Unser Kickoff mit dem EinDollarBrille e.V. war ein voller Erfolg. Wie wir bereits berichtet haben, werden wir den Verein bei der Gestaltung eines CoCreation-Büros in Stuttgart sowie der Weiterentwicklung ihrer Arbeitskultur begleiten. Im Video erfahrt ihr, wie das Team von OneDollarGlasses das Meeting mit 8-Minutes-to-Structure und den SLIDERNOTES erlebt hat.



Das Prinzip vom Ein- und Ausatmen im Team

Einer redet, alle hören zu. Kennt ihr das nicht auch: Die Motivation und Energie geht während des Meetings verloren und Langeweile macht sich breit? Obendrein ist der Ergebnisoutput miserabel. Gefühlt bekommt ihr irgendwie keine Luft mehr. Woher kommt das und wie könnt ihr das ändern? Nehmt Euch 90 Sekunden Zeit und ich erkläre es euch.



Unsere Meetingkultur verbessern – Teil 2

Wenn ihr euer Teammeeting voller Elan startet, hinterher aber gelangweilt oder total demotiviert seid und ohne Energie heraus geht, müsst ihr dringend eure Meetingkultur verbessern. Meist wird in den Meetings nur viel geredet, man kommt zu keinem zielführenden Ergebnis, sammelt nur Follow-Ups, aber nichts ist wirklich passiert. Oft ist es in solchen Meetings so, dass alle nur zuhören. Du versuchst Gedanken zu sammeln, die du los werden möchtest, aber bist nur mit Zuhören beschäftigt und kannst deine eigenen Gedanken kaum fassen. Damit euer Meeting agil und motiviert abläuft, gebe ich dir ein paar Tipps, wie du das erreichst.



Unsere Meetingkultur verbessern – Teil 1

Ihr wollt eure Meetingkultur im Team verbessern, aber ständig kommen Missverständnisse oder Unmut auf? Es kommt zu unnötigen Diskussionen oder gar Streit. Das Team kommt einfach nicht richtig zusammen – was oft daran liegt, dass man nicht versteht, was der andere meint. Am Ende redet und redet man, aber ein Ziel gibt es nicht, denn keiner hört eigentlich richtig zu. Alle sind irgendwie in der Welt ihrer Gedanken im Kopf gefangen. Ich erkläre euch deshalb jetzt, wie ihr das ändern könnt, um eure Meetings zu verbessern und zielführend und motiviert im Team zusammenarbeitet.



Unser Projekt mit „One Dollar Glasses“

Der EinDollarBrille e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, mindestens 150 Millionen Menschen in Entwicklungsländern mit dringend notwendigen Brillen zu versorgen. „Wie würde Ihr Betrieb funktionieren, wenn es keine Brillen gäbe?“ Mit dieser Frage haben sie mich – der ich selbst Brillenträger bin – natürlich sofort gepackt. Stell dir vor, fehlsichtige Kollegen könnten weder diesen Artikel lesen, noch Angebote erstellen oder Produkte verschicken. Für mehr als 150 Millionen Menschen in Entwicklungsländern ist das Realität. Ich freue mich sehr, euch darüber zu informieren, dass 8-Minutes-to-Structure den Verein bei der Gestaltung eines CoCreation-Büros in Stuttgart sowie der Weiterentwicklung ihrer Arbeitskultur begleitet.



In 4 Minuten zu einer motivierten Wochenplanung

Du hast deine Aufgaben priorisiert … das ist geschafft! Das ging super easy mit Hilfe der Methoden auf unserem Blog oder auch auf YouTube. Jetzt geht es an die Umsetzung. Aufgaben, die wichtig + nicht (!) dringend sind, zack mit Termin in den Kalender im PC oder Smartphone reinklopfen. Aufgaben, die jedoch dringend + wichtig sind … vergiss die digitalen Tools. Diese Aufgaben musst du im Blick haben und zügig meist in einer Arbeitswoche abarbeiten. Erstelle eine Wochenplanung, die sich bewegen kann, lebt, im Kopf schnell verarbeitet wird und dich motiviert.

Vertraue dir und pack’s an!



Meine Probleme fokussiert angehen

Wenn du selbst merkst, dass dich viel zu viele Probleme beschäftigen, wird es Zeit, diese anzugehen. Du stellst dir die Frage, wie du damit anfängst? Ich erkläre dir, wie du im Handumdrehen einen Überblick über die Dinge bekommst, die dich so sehr beschäftigen und Lösungen dafür findest.

„Problem“ bedeutet, dass dich eine Situation plagt – du aber keine ehrliche Absicht oder auch Möglichkeit hast, jetzt zu handeln. Du beklagst dich darüber, was gerade ist. Sich über etwas zu beklagen, ist ja ein “Nicht-Annehmen” von dem, was ist – Wenn du dich beklagst, machst du dich selbst irgendwie zu einem Opfer. Wenn du jedoch Stellung beziehst, dann bist du in deiner Kraft. Verändere die Situation also, indem du handelst – indem du die Dinge beim Namen nennst.



Bewusstsein ändern – Eine Autobiografie in 5 Kapiteln

Die Änderung von Gewohnheiten ist schwierig. Unser Kopf möchte die vorhandenen „Trampelpfade“ nicht verlassen und redet uns ständig ein, nichts zu verändern. Ein starker Wille wird nicht ausreichen, so nehmen wir uns doch jedes Neujahr etwas vor, was dann im Januar schon nicht mehr klappt. Der erste Schritt ist, sich sein Denken bewusst zu machen. Diese kleine kurze Geschichte in 5 Kapiteln soll eine Anregung für euch sein, Gewohnheiten, die euch blockieren oder auf eurem Erfolgsweg behindern, zu erkennen und abzulegen.



5 Tipps für mehr Energie in deinem Arbeitstag

Im Alltag sind wir vielen Situationen ausgesetzt, die uns die Energie rauben. Ich gebe dir fünf Tipps, die dich vor unnötigem Stress bewahren und dir dabei helfen, Energie für deinen Arbeitstag zu tanken.



Wie Du Projekte erfolgreich angehst

Projekte stellen hohe Anforderungen sowohl an den Projektmanager als auch an alle anderen Projektbeteiligten. Das Projektziel muss nicht nur erreicht werden, es muss auch innerhalb eines definierten Zeitplanes und der vorgegebenen finanziellen Mittel realisiert werden.

Peter, 45 Jahre, ist Projektmanager und für die Leitung des nächsten Projektes zuständig. Je nach Größe des Projektes entscheidet sich Peter für eine oder auch mehrere Projektmanagement Methoden, welche er gemeinsam mit seinem Projekt Team anwendet.



In 3 Schritten zu mehr Selbstorganisation – Teil 4

Du hast nun meine drei Schritte zu mehr Selbstorganisation verfolgt und im besten Fall schon angewendet. Du hast dich von deinen plagenden Gedanken befreit, dich mit ihnen auseinandergesetzt und sie neu geordnet, um loslegen zu können. Ich fasse in diesem Teil noch einmal kurz zusammen, was du dadurch erreicht hast und wie es nun weitergeht.



In 3 Schritten zu mehr Selbstorganisation – Teil 3

Im ersten und zweiten Teil der Serie zum Thema Selbstorganisation habe ich dir erklärt, wie du deine Gedanken aus deinem Kopf befreist, um dann im zweiten Schritt besser und vor allem zielgerichteter damit umzugehen. Ich habe dir beschrieben, wie du dank deiner vielen Sinnesmöglichkeiten deine Aufgaben viel besser auffassen und verarbeiten kannst. Im dritten Teil zum Thema Selbstorganisation geht es um die Ordnung deiner Aufgaben. Erfahre, wie du mit deinem ganz persönlichen Taskmanagement loslegen kannst.



In 3 Schritten zu mehr Selbstorganisation – Teil 2

Im ersten Teil zum Thema Selbstorganisation habe ich dir gezeigt, wie du deine unzähligen Gedanken aus deinem Kopf holst und aufs Papier bringst. Im zweiten Teil geht es darum, wie du nun mit den aufgeschriebenen Gedanken umgehst, um dich besser zu strukturieren. Du wirst Aufgaben nicht nur motivierter angehen, sondern auch entspannter mit einem gefühlt riesigen Haufen an Aufgaben umgehen können.



In 3 Schritten zu mehr Selbstorganisation – Teil 1

Du hast tausende Gedanken im Kopf, du kennst das sicherlich. Themen, Aufgaben, Probleme oder Ideen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit verfolgen dich unerledigte Aufgaben. Außerdem hast du Angst, etwas zu vergessen. Dann ist es an der Zeit zu handeln. Viele denken jetzt: Ich muss mein Zeitmanagement verbessern! Doch das ist Unsinn. Die Zeit kann man nicht managen, sie läuft einfach ab. Dein Verhalten ist das, woran du arbeiten musst. Ich erkläre dir, wie du etwas an deinem Umgang mit den unzähligen Aufgaben änderst, ohne dich noch mehr zu verwirren. Packen wir es an!


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