In 3 Schritten zu mehr Selbstorganisation – Teil 4


Du hast nun meine drei Schritte zu mehr Selbstorganisation verfolgt und im besten Fall schon angewendet. Du hast dich von deinen plagenden Gedanken befreit, dich mit ihnen auseinandergesetzt und sie neu geordnet, um loslegen zu können. Ich fasse in diesem Teil noch einmal kurz zusammen, was du dadurch erreicht hast und wie es nun weitergeht.

Hast du deine Aufgaben vor dir, kannst du folgendes machen. Mit den Slider Notes hast du die Möglichkeit die Notes dort hängen zu lassen, wo du dich gerade aufhältst und behältst sie so immer im Blick. Wenn du dir jedoch denkst: Nee, morgens in der Kaffeeküche möchte ich sie vielleicht nicht immer sehen, nimm sie einfach ab und hänge sie wo anders auf. In deinem Büro, neben dir am Fenster oder der Wand, auf deinem Schreibtisch oder einem freien Monitor. Du solltest lediglich die Aufgaben mit den zugehörigen Prioritäten gut sehen können. Natürlich müssen die privaten Aufgabe nicht im Büro hängen, die kannst du einfach mit nach Hause nehmen und am Kühlschrank oder der Badtür anbringen.

Wenn du dann eine Aufgabe erledigt hast, Hake sie richtig dick ab. Lass die Slider Note aber noch hängen. So siehst du am Abend, was du über den Tag oder die Woche geschafft hast. Natürlich kannst du die Note auch zerknüllen und wegwerfen, was ebenfalls ein befriedigendes Gefühl ist. Am Ende siehst du dann, wie wenig Aufgaben nur noch übrig sind.

Wie behältst du deine neu gewonnene Selbstorganisation bei

Natürlich ergibt sich aus einmal Anwenden kein fixes Aufgabenbild. Deine Tasks verändern sich. Aus einer Aufgabe mit Priorität 3 wird auf einmal eine 1. Eine 1 verliert an Dringlichkeit und ist auf einmal eine 2. Nimm dir dann die Zeit und überdenke beziehungsweise überarbeite dein Gedankenbild. Mit den Slider Notes kannst du dann die Aufgaben einfach neu zuordnen, indem du sie verschiebst. Oder mach es noch einmal von Anfang an, denn sicher sind auch wieder mehr Aufgaben dazu gekommen. Schreib deine Gedanken wieder in Stichworten auf die Slider Notes auf. Und dann sortierst du wieder neu. Ich garantiere dir, es wird dich nur wenige Minuten kosten und du wirst viel motivierter an deine Aufgaben heran gehen und sie effizienter erledigen. Das hat sich in tausenden Anwendungsstunden bei vielen Menschen bewährt.

Wenn du viel unterwegs bist, mache einfach ein Foto mit deinem Smartphone von deinem Gedankenbild. Digitalisiere es in irgendeiner Form, so hast du es immer dabei und im Blick. Mit einer einfachen Bildbearbeitung kannst du dann auch unterwegs deine Aufgaben abhaken. Es ist grundsätzlich nur wichtig, dass du deine Aufgabenstruktur „siehst“. Dein Kopf speichert sie automatisch ab und du kannst sie immer wieder abrufen. Dadurch bist du optimal entspannt, kannst sehr schnell loslegen und arbeiten. Vertraue dir!


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